Duden: Mehr als ein Wörterbuch

Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache. Das Werk war erstmals am 7. Juli 1880 von Konrad Duden als Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache veröffentlicht worden und wurde in den folgenden Jahrzehnten Grundlage einer einheitlichen deutschen Rechtschreibung. Von Ende 1955 bis zur Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 war der Duden maßgebend für die amtliche Rechtschreibung in Deutschland. Inzwischen wird er „Auf der Grundlage der aktuellen amtlichen Rechtschreibregeln“ des Rats für deutsche Rechtschreibung erstellt.

Im 20. Jahrhundert entwickelte der Dudenverlag eine Reihe mit weiteren Fach-Wörterbüchern, die ebenfalls unter dem Titel Duden erschienen; der Rechtschreibduden ist der erste Teilband dieser Reihe.

Wir stellen ihnen ein paar von diese „Wörterbüchern“ vor mit dem Hoffnung ihre Interesse und den Wunsch zum Selbstentwicklung  zu erwecken.

Physik : 5.bis 10.Klasse ; Aut. Detlef Hoche, Josef  Küblbeck, Lothar Meyer. – Berlin : Duden Schulbuchverlag, 2010. – 383 S. + 1 CD

1Die Denk- und Arbeitsweisen der Physik und das Fachwissen von klassischer Mechanik bis zu Atom- und Kernphysik. Angefangen mit den Denk- und Arbeitsweisen in der Physik werden in einzelnen Kapiteln die Bereiche Mechanik, Thermodynamik, Elektrizitätslehre, Optik sowie Quanten- und Kernphysik behandelt.
Entsprechende Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels erleichtern den schnellen Überblick.
Basiswissen Physik Abitur liefert den wichtigen Lernstoff zur Abschlussprüfung, angereichert durch zahlreiche Schaubilder, Grafiken und Fotos.
Lernkartensets für die Oberstufe, Abitur-Originalprüfungen und das Schülerlexikon bei Lernhelfer bilden zusammen mit den Büchern der Reihe Basiswissen Abitur ein medienübergreifendes Angebot zur optimalen Vorbereitung auf das Abitur.

  • Ideal für die gründliche und intensive Vorbereitung in der Oberstufe.
  • Inklusive kostenlosen Erklär-Videos im Internet zu besonders schwierigen und / oder wichtigen Themen
  • Übersichtsleisten zeigen, welche Themen in einem Kapitel besonders wichtig sind.
  • EXTRA:Mit den wichtigsten Standardversuchen.

Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe. –  Mannheim, Zürich : Dudenverl., 2012. – 863 S.

Das Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe steht seit nunmehr fast 40 Jahren für 2sprachliche und fachliche Kompetenz, ist ein Standardwerk für medizinische Nomenklatur und Rechtschreibung und damit unentbehrlich für alle, die mit medizinischen Fachbegriffen umgehen. Mit zahlreichen neuen Fachbegriffen aus der Medizin und angrenzenden Gebieten. Gebräuchliche Wortbildungselemente medizinischer Fachbegriffe stehen mit sprachlichen Erläuterungen in übersichtlichen Infokästen. Mit einem Verzeichnis häufig vorkommender medizinischer Abkürzungen, einer umfangreichen Tabelle ausgewählter medizinischer Laborwerte und einer Übersicht über Notmaßnahmen der Ersten Hilfe. Das Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe steht seit über 40 Jahren für sprachliche und fachliche Kompetenz. Insgesamt rund 35.000 überarbeitete und aktualisierte Stichwörter machen es zum Standardwerk für medizinische Nomenklatur und Rechtschreibung und damit unentbehrlich für alle, die mit medizinischen Fachbegriffen umgehen. 180 Infokästen beinhalten gebräuchliche Wortbildungselemente medizinischer Fachbegriffe mit sprachlichen Erläuterungen.
„Den Hauptteil der Sammlung bilden den speziellen Termini der Nosologie und der Anatomie. In diesen Bereichen ist die Fluktuation innerhalb der Terminologie besonders augenfällig.
In der Nosologie hängt das nicht zuletzt damit zusammen, dass der Arzt ständig neue Erkenntnisse und Aspekte in der Erkennung, Abgrenzung, Beschreibung und Zuordnung von Krankheiten gewinnt und dass er diese Erkenntnisse durch Schaffung neuer Begriffe konserviert. Häufig übersieht er dabei, dass für die gleiche Krankheit gewinnt und dass er diese Erkenntnisse durch Schaffung neuer Begriffe konserviert. Häufig übersieht er dabei, dass für die gleiche Krankheit bereits ältere synonyme, teils auch in der Bedeutung differenzierte Bezeichnungen vorliegen.“

-Auszug aus dem Buch

Routiniert telefonieren – leicht gemacht / Judith Engst : Der Ratgeber für professionelles Telefonieren: Strategien, Gesprächsbeispiele, Telefon-Knigge. – Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich : Dudenverlag, 2008. –  264 S. : Ill.

3Die Laufzeit ist die Zeit, die das gesprochene Wort benötigt, bis es beim anderen Gesprächspartner wiedergegeben wird. Sie besteht sowohl aus der Übertragungszeit aus auch der Zeit die zur Komprimierung und Dekomprimierung der analogen Sprache in digitale Pakete benötigt wird. Überschreitet diese Zeit 150 Millisekunden führt dies zu merklichen Gesprächspausen.
Nicht alle Datenpakete kommen zur richtigen Zeit an. Wenn alle 20 ms ein Sprachpaket verschickt wird, kann es durch Überlastungen der Leitungen zu kurzfristigen Verspätungen kommen. Damit durch geringe Verspätungen keine Probleme bei der Sprachwiedergabe entstehen, wird ein sogenannter Jitter-Buffer benutzt. Dieser Jitter-Buffer ist eine definierte Laufzeitverzögerung (siehe Latenz) der eine definierte Zeit wartet, und dann die Pakete in die richtige Reihenfolge bringt.
Das Buch ist ein umfassender Ratgeber für alle, die im Beruf souverän und erfolgreich telefonieren wollen. Neben Anleitungen zu Gesprächsvorbereitung und -durchführung, zu Gesprächspartner- und Zielorientierung sowie zur Bewältigung von Stresssituationen gibt das Buch nützliche Hinweise zu Telefonmarketing, Akquisition am Telefon sowie zum Beschwerdemanagement. Spezielle Tipps zum Telefonieren auf Englisch helfen bei internationalen Gesprächen. Praxisgerechte Formulierungshilfen und Gesprächsbeispiele machen den Ratgeber zu einem nützlichen Helfer im beruflichen Alltag.

Stilsicher schreiben / Antje Kelle ; Zsarb. : Dudenred. – Mannheim, Zürich : Dudenverl., 2010. – 222 S.

Trainieren Sie die Basisfähigkeiten des Schreibens und gehen Sie bewusst den Weg von 4der einfachen Weltbeobachtung hin zum stilistische Briefe und E-Mails. Alles, was man wissen muss, um beruflich und privat gute Texte zu schreiben – wie man die richtigen Worte findet, verständlich und prägnant formuliert und typische Fehler vermeidet. Eine wertvolle Hilfe für alle, die stilsicher formulieren wollen. Kein Lehrbuch mit Geboten und Regeln, sondern ein breites Spektrum von kreativen Ansätzen zum Ausprobieren! Dieser Band verführt zum Notieren und Skizzieren. Es gilt, rasch und ohne Mühe etwas festzuhalten, dem plötzlichen Schreibimpuls ohne Umwege zu folgen oder ein Detail des Lebens in Erinnerung zu behalten. Mit vielen Textbeispielen und Schreibaufgaben zum eigenen Ausprobieren. Übungen zur Förderung der Schreibkompetenz, die wertvolle Anregungen bieten für den kreativen und produktionsorientierten Umgang mit Stilistik, der gegenüber der rein analytischen Herangehensweise im Unterricht oftmals zu kurz kommt. Dabei liegt es auf der Hand, dass auch über fremde Texte sicherer urteilen kann, wer in eigenen Schreibversuchen ein Gefühl für Sprache und Strukturen hat. 90 Prozent Handwerk und 10 Prozent Geheimnis – das sind die Zutaten zum erfolgreichen Schreiben. Den handwerklichen Anteil kann man lernen.

Duden Professionelles Bewerben – leicht gemacht / Judith Engst. –  Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich : Dudenverlag, 2007. – 346 S.

5Mit vielen Tabellen, Formulierungshilfen, Checklisten und aktuellen Tipps zur Gestaltung der Bewerbungsunterlagen. Klar und unkompliziert bietet dieser Ratgeber Anleitungen zum Aufbau von Anschreiben und Lebenslauf anhand von 40 Musterbriefen und -lebensläufen.
Auch die E-Mail- und die Onlinebewerbung werden berücksichtigt. Ein besonderes „Extra“ sind die 11 wichtigsten Tipps für das Vorstellungsgespräch.
Wer eine neue Stelle sucht, hat es nicht immer leicht. Denn es ist oft gar nicht so einfach, geeignete Angebote zu finden. Oft scheitert die Suche auch einfach daran, dass ein Bewerber noch nicht genau weiß, was er eigentlich kann und was er will.
„Ein Bewerbung beginnt nur dann den gewünschten Erfolg, wenn sie zielgerichtet ist. Eine willkürliche Streuung von Bewerbungen an viele potenzielle Arbeitgeber ist nicht die Methode, die letztlich zu einer guten Stelle führt, Bevor Sie nicht wissen:
-was Sie können
-welche vorrangigen Interessen Sie haben
-auf welche Ziele Sie hinarbeiten brauchen Sie gar keine Bewerbung loszuschicken
Überlegen Sie genau: Welche „harten“ Qualifikationen haben Sie zu bieten? Welche Ausbildung haben Sie, und wo könnte sie gefragt sein? Welche Teil ihrer Ausbildung, Ihres Studiums oder Ihres Werdegangs hat Ihnen besonders großes Spaß gemacht? Falls Sie keine abgeschlossene Ausbildung haben: Welche Kenntnisse und Fähigkeiten haben Sie? Und welche Qualifikationen sind darüber hinaus noch entwicklungsfähig? Lesen Sie im Folgenden zwei Beispiele für die Entwicklungsfähigkeit bestimmter Kenntnisse.“

-Judith Engst

Schülerduden Politik und Gesellschaft / Hans Boldt. – Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich : Dudenverlag, 1992. – 460 S.

Ein Lexikon zum politischen und gesellschaftlichen Grundwissen. Mit rund 2.500 6Einzelstichwörtern, ausführlichen Übersichtsartikeln und zahlreichen weiterführenden Internetadressen.
Was sind die Ursachen von Arbeitslosigkeit und was ist eine Bürgerversicherung? Was versteht man unter Emissionshandel? Wo liegt der Unterschied zwischen Volksbegehren Volksunterschied? Was sind die wesentlichen Kennzeichnen einer Diktatur? Die fünfte, neu Bearbeitete Auflage des „Schülerdudens – Politik und Gesellschaft“ gibt Antworten auf diese und ähnliche Fragen. Orientiert an der Lehrplänen und Bildungsstandards des „Gemeinschaftskundeunterrichts, in einigen Bundesländern auch Sozialkunde oder Politik genannt, bietet dieses faktenreiche und aktuelle Nachschlagewerk Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II Unterstützung bei Hausarbeit und Referaten sowie bei Nachbereitung des Unterrichts; es ist aber auch Eltern, Lehrern und politisch Interessierten eine verlässliche Hilfe.
Den Schwerpunkt bilden die Stichwörter ist die Stichwörter zum politischen und gesellschaftlichen Leben sowie zu dessen theoretischen Grundlagen und Historischer Entwicklung. Die Auswahl der Stichwörter ist an dem Verständnis der Verhältnisse in Deutschland ausgerichtet, geht aber auch ausführlich auf die der Schweiz und Österreichs ein. Die Artikel tragen dem europäischen Integrationsprozess ebenso Rechnung wie den aktuellen internationalen Entwicklungen. Aufgenommen worden sine ferner Grund- und Schlüsselbegriffe aus Soziologie, Philosophie und Medienwissenschaft sowie aus Recht und Wirtschaft. Berücksichtig wurden aktuelle politische Entwicklungen und Ereignisse bis zum November 2004. Zahlreich farbige Grafiken und Fotos sowie Originalzitate und Dokumenten, Reden usw. unterstützen das Verständnis des Textes auf anschaulich Weise.“

-Hans Boldt

Der Deutsch-Knigge : Sicher formulieren, sicher kommunizieren, sicher auftreten / Red. : Marlies Herweg, Sylvia Schmitt-Ackermann ; Aut. : Judith Engst etc. – Mannheim etc. : Dudenverl., 2008. – 479 S.

7Sprachbezogene Fettnäpfchen lauern nicht nur im beruflichen Alltag, sondern auch im Privatleben: Begrüßen Sie zuerst Ihren Chef oder seine Frau? Welche Themen sollten beim Small Talk ausgespart werden? Wie wird eine Rechtsanwältin korrekt angeschrieben?
Dieser umfassende Ratgeber gibt Antwort auf diese und viele weitere Fragen rund um sprachliche Umgangsformen. Behandelt werden sowohl schriftliche als auch mündliche Kommunikationssituationen, vom Briefeschreiben über das Telefonieren bis zur Frage nach Duzen oder Siezen. Für alle, die sich auch auf sprachlichem Parkett stilsicher bewegen wollen.
„Kommunikation meint im Allgemeinen die Verständigung zweier oder mehrerer Individuen untereinander. Sie dien ganz unterschiedlichen Zwecken. Man möchte zum Beispiel Kontakt halten mit Freunden, Bekannten, Nachbarn usw. oder Kontakt aufnehmen mit Fremden, möchte Neuigkeiten austauschen, mitteilen, was einem interessant erscheint hören, was andere beschäftigt.
Der Mensch ist ein geselliges Wesen, und das äußert sich darin, dass er spricht. Selbst der Eremit in der Wüste spricht – mit Gott. Und so großartig der Insel der Robinson Crusoe erscheinen mag, sie fängt für den Romanhelden erst an, paradiesisch zu werden, nachdem Freitag zu ihm gestoßen ist und er jemandem hat, mit dem er reden kann.
Dabei ist es für den sozialen Aspekt der Kommunikation oft völlig gleichgültig, was gesagt wird. Je näher sich diejenigen stehen, die miteinander kommunizieren, desto gleichgültiger kann der Gesprächsstoff werden. Im Sprechen entsteht Gemeinschaft. Auf dieser Tatsache baut Kommunikation auf“

-Judith Engst

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