Deutschland: Die Geschichte einer Nation

Seit 1990 hat sich das Bundesrepublik Deutschland als ein demokratischer und sozial Rechtes Land verfasst. Man kann viel darüber sagen, zum Beispiel, dass es 83 Mil. Einwohner hat, dass es Anteil an den Nord- und Ostsee hat und auch an den Alpen.  Es verfügt über sechzehn National- und über hundert Naturparks und über solche Metropolen wie Berlin, Hamburg, München und Köln, der größte Ballungsraum ist das Ruhrgebiet, Frankfurt am Main ist als deutsches Finanzzentrum international von Bedeutung.

Die Historie dieses Land interessiert viele Menschen als es eine Gigantische Auswirkung auf der ganzen Welt. Ende des 19 Jahrhundert, Entwickelt sich Deutschland von dem Agrar- zu dem Industriestaat. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg kam es 1918 zur Abdankung der Monarchie und zur Bildung der demokratischen Weimarer Republik. Die nationalsozialistische Diktatur ab 1933 mit politischer und rassistischer Verfolgung und der Ermordung von sechs Millionen Juden begann den verheerenden Zweiten Weltkrieg, der 1945 mit Deutschlands Niederlage endete. Das von den Siegermächten besetzte Land wurde 1949 geteilt. Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 24. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen DDR am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie. Die innerdeutsche Grenze war nach dem Berliner Mauerbau 1961 abgeriegelt. Nach der friedlichen Revolution in der DDR 1989 folgte die Lösung der deutschen Frage durch die Wiedervereinigung beider Landesteile am 3. Oktober 1990.

Zur Zeit, Deutschland ist Gründungsmitglied der Europäischen Union sowie deren bevölkerungsreichstes Land. Mit 18 anderen EU-Mitgliedstaaten bildet es eine Währungsunion, die Eurozone. Die Bundesrepublik Deutschland gilt als einer der politisch einflussreichsten Staaten Europas und ist ein gesuchtes Partnerland auf globaler Ebene. Muttersprache der Bevölkerungsmehrheit ist die deutsche Sprache. Daneben gibt es Regional- und Minderheitensprachen und Migranten mit anderen Muttersprachen, bedeutendste Zweitsprache ist Englisch. Die Kultur Deutschlands ist vielfältig und entsteht aus zahlreichen Traditionen, Institutionen und Veranstaltungen.

Wir drängen ihnen mehr über dieses Schönes und faselnd Interessates Land erfinden, der Deutscher Lesesaal steht dafür zu Ihrer Verfügung.

Die Sozialstruktur Deutschlands / Rainer Geißler ; Mit einem Beitrag von Thomas Meyer. – Wiesbaden : VS Verlag, 2011. – 428 S.

1Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die sozialstrukturelle Entwicklung und die Perspektiven des sozialen Wandels in Deutschland vor und nach der Wiedervereinigung. Auf empirischer Grundlage werden die folgenden Teilbereiche dargestellt: Bevölkerungsentwicklung, materielle Lebensbedingungen, soziale Ungleichheiten und Schichtstrukturen, Umschichtungsprozesse in wichtigen Gruppen (Eliten, Dienstleistungsschichten, Selbständige, Bauern, Arbeiterschichten, Randschichten, ethnische Minderheiten), soziale Mobilität, Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern, Bildungssystem und Familienstrukturen. Alle Kapitel enthalten auch eine Zusammenfassung des Forschungsstandes zum sozialen Umbruch in den neuen Bundesländern. Insgesamt wird so eine Bilanz zur deutschen Vereinigung aus der Perspektive der Sozialstrukturanalyse gezogen.
„Als ich im Spätsommer 1989 damit begann, ein Studienbuch über die Sozialstruktur der „Bundesrepublik Deutschland“ zu schreiben, ahnte ich nicht, dass bereits ein gutes Jahr später der Gegenstand der geplanten Publikation verschwunden sein sollte. Aus der „alten Bundesrepublik“ war eine „neue“, erweiterte und differenzierte geworden. Der rapide und radikale Wandel der gesellschaftlichen Realität zwang mich zu einem völligen Umbau meines ursprünglichen Konzepts; die Analyse in der vorliegenden Form ist also eine Antwort auf die Umwälzungen in Deutschland seit dem Oktober 1989.“

– Reiner Geißler

Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland / Ulrich von Alemann.- Gütersloh : Verlag Bertelsmann Stiftung, 2003. – 240 S.

Parteien prägen den politischen Diskurs und sind die wichtigsten Träger politischer 2Meinungs- und Willensbildung. Was Parteien ausmacht, was sie tun und welche Funktionen sie in Staat und Gesellschaft ausüben, wird in diesem Buch kompakt und präzise erklärt. Ein Überblick über die gängigen Modelle und Theorien des Parteiensystems mit interessanten und praxisnahen Beispielen rundet das Einführungswerk ab.
In der parlamentarischen Demokratie nehmen Parteien eine zentrale Vermittlerrolle zwischen Staat und Gesellschaft ein. Deshalb ist es wichtig, ihre historische Entwicklung, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie ihre soziologischen Besonderheiten näher zu beleuchten. Über diese Grundfragen hinaus widmen sich die Autoren des Lehrbuchs auch aktuellen Herausforderungen, wie etwa der viel beklagten Parteienverdrossenheit oder der Diskussion um eine gerechte Parteienfinanzierung. Damit bietet dieses Standardwerk eine fundierte, aber zugleich kompakte und verständliche Einführung in das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland und richtet sich gleichermaßen an Studierende und Lehrende der Sozialwissenschaften wie an die interessierte Öffentlichkeit.

„Parteien sind in der Politik allgegenwärtig. Sie prägen und kanalisieren die politische Willensbildung und Interessevermittlung jedes Einzelnen und großer Gruppen. Es gibt keine ernsthafte Alternative zum Parteienwettbewerb als wichtigstem Steuerungsmechanismus demokratischer Politik. Es gibt allerdings in der Konkurrenzdemokratie Alternativen zwischen den Parteien, die sich nach ihrem Inhalten und Richtungen unterscheiden. Schließlich gibt es auch unterschiedliche Parteitypen in verschiedenen Staaten, ob als basisdemokratische oder Kaderorganisation, als große Massenmitglieder- oder enge Milieupartei, als Honoratiorenpartei oder postmoderner politischer Dienstleistungsbetrieb.“

-Arthur Benz & Georg Simonis

Minderheiten in Deutschland: Assimiliert? Integriert? Diskriminiert? / Hrsg. Kurt E. Becker. – Worms : Worms-Verlag, 2011. – 223 S. : Abb.

3„Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“, die bei den Nibelungen-Festspielen 2011 aufgeführt wurde, lenkt das Interesse auf unser Verhältnis zu den in Deutschland lebenden Juden, auf die Minderheiten von Sinti und Roma, Türken, Indern oder Iranern – und nicht zu vergessen auch auf den Umgang mit Behinderten. Wie ist unsere Einstellung gegenüber Minderheiten in Deutschland?

Ein Bestandteil des Herangehens an das Leitthema der Nibelungen-Festspiele 2011 ist auch dieses Buch, in dessen Mittelpunkt folgerichtig eine Repräsentativ- und Expertenbefragung, deren Ergebnis und Bewertung im gesamtgesellschaftlichen Kontext stehen. Komplettiert wird das Buch durch Erfahrungsberichte von Angehörigen in Deutschland lebender Minderheiten: Lebensentwürfe und Schicksale, wie sie unterschiedlicher und beeindruckender kaum sein können.

„Ganz zweifellos: die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat, der die Rechte von Minderheiten in den Paragraphen 3 und 4 des Grundgesetzes verankert. Wie in jedem anderen Land dieser Welt ist der aus den Paragraphen abgeleitete Rechtsanspruch eine Sache, eine damit einhergehende Rechtswirklichkeit jedoch eine ganz andere. Im Übrigen ist der Rechtsweg ohnehin immer die finale Lösung einer strittigen Frage und damit Ausweis des Versagens aller anderen Lösungswege innerhalb eines gegebenen Systems. Rechtsanspruch und Rechtswirklichkeit können insofern sinnvoll nur vor dem Hintergrund eines gesamtgesellschaftlichen und gesamtpolitischen Kontexts verstanden und diskutieren werden.“

– Der Herausgeber, Ostern 2011

An der Seite der Wehrmacht : Hitlers auslandische Helfer beim Kreuzung gegen den bolschewismus“ 1941-1945″ / Rolf-Dietrich Müller. – Berlin, 2007. -276 S.

Zu Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion konnte die Wehrmacht rund 600 000 Mann4 verbündete Truppen einsetzen, später kamen zahlreiche ausländische Freiwillige und »Hilfswillige« hinzu. Auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges war an der Ostfront schließlich jeder dritte Uniformträger auf deutscher Seite ein Ausländer. Hitlers Parole vom »Kampf gegen den Bolschewismus«; fand in ganz Europa Widerhall bei überzeugten Faschisten ebenso wie bei Angehörigen osteuropäischer Völker, die nach der Wiedergewinnung ihrer Unabhängigkeit von der UdSSR strebten. Viele von ihnen kämpften nicht nur an der Front, sondern ließen sich auch in die Verbrechen der Wehrmacht und der Waffen-SS verstricken. Von Hitler wegen angeblichen Versagens geschmäht, von ihren Heimatländern wegen Verrats und Kollaboration abgeurteilt und vergessen, wurde ihr Einsatz von den Historikern im Kalten Krieg meist übersehen oder verschwiegen.

„Die Öffnung der russischen Archive Anfang der 90er Jahre hatte auch bei Militärhistorikern viele Erwartungen geweckt. Sensationelle Entdeckungen bleiben freilich aus. Die wichtigsten Enthüllungen waren zumindest für den Westen nur eine Bestätigung des bekannten Wissens. Dass Stalin in einem geheimen Zusatzabkommen mit Hitler 1939/40 ganz Ostmitteleuropa für sich beansprucht und Anfang 19040 die Ermordung der kriegsgefangenen polonischen Offiziere bei Katyn befohlen hatte, konnten nun auch die ehemaligen Sowijetbüger aus Dokumenten ihrer obersten Führung entnehmen. Die wichtigsten geheime Bestände auf Sowijetzeit sind in Moskau jedoch längs wieder unter Verschluss oder nur schwer zugänglich. Eibe wirkliche Überraschung – auch für das deutsche Geschichtsbild – hingegen ist die Entwicklung einer neuen nationalen Geschichtsforschung in den baltischen Staaten, in Polen und in der Ukraine. Sie hat ein völlig neues Licht auf das Leben unter der deutschen Besatzung während des Zeiten Weltkriegs und unter dem Druck einer zweifachen Stalinisierung (1939/40 und 1944/45) geworfen. Der Unabhängigkeitskampf dieser Völker ist in dieser Zeit nicht zum Erliegen gekommen, sondern im fatalen Bündnis mit Hitler- Deutschland – und sogar noch nach der deutschen Niederlage – fortgesetzt worden.“

-Rolf-Dietrich Müller

Die Büchse der Pandora : Geschichte des Ersten Weltkriegs / Jörn Leonhard. – München : C.H. Beck, 2014. – 1168 S.

5Diese Gesamtgeschichte des Ersten Weltkriegs ist konkurrenzlos. Noch nie wurde die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts so vielschichtig erzählt: europäisch vergleichend, global in der Perspektive, souverän in der Darstellung. Jörn Leonhards grandiose Synthese entfaltet ein beeindruckendes Panorama. Sie zeigt, wie die Welt in den Krieg hineinging und wie sie aus ihm als eine völlig andere wieder herauskam. Sie nimmt nicht nur die Staaten und Nationen in den Blick, sondern auch die Imperien in Europa und weit darüber hinaus. Sie beschreibt die dynamische Veränderung der Handlungsspielräume, die rasanten militärischen Entwicklungen und die immer rascheren Wandlungen der Kriegsgesellschaften. Und sie lässt die Erfahrungen ganz unterschiedlicher Zeitgenossen wieder lebendig werden: von Militärs, Politikern und Schriftstellern, Männern und Frauen, Soldaten und Arbeitern. Doch die Gewalterfahrungen des Weltkrieges endeten nicht mit den Friedensverträgen nach 1918, sondern setzten sich in Europa und der ganzen Welt im Namen neuer Ordnungsvorstellungen und radikaler Ideologien fort – so als wäre damals die Büchse der Pandora geöffnet worden, jenes Schreckensgefäß der antiken Mythologie, aus dem alle Übel der Welt entwichen, als man gegen den Rat der Götter seinen Deckel hob.
„In der Erinnerung war es ein strahlender Sommer. Die Kinder planten für das Wochenende zusammen mit ihren Freunden aus der Nachbarschaft ein Stück aufzuführen, das sie aus Gustav Schwabs bekannter Sammlung der Sagen der klassischen Altertums kannten: Die Büchse der Pandora erzählte in der Form einer antiken Parabel von der Rache des antiken Göttervaters Zeus an Prometheus, nachdem dieser den Göttern das Feuer gestohlen hatte. Haphaistos, der Gott der Schmeidekunst, musste Zeus daraufhin des lebensgroße Gestalt einer Jungfrau anfertigen, die von allen übrigen Göttern mit viele Gaben ausgestattet wurde, um den Menschen Unheil zu bringen. Zeus selbst führte Pandora, die „Allbeschenkte“, zu Prometheus‘ Bruder Epimetheus. Obwohl von seinem Bruder gewarnt, nie ein Geschenk der Götter anzunehmen, um Schaden von den Menschen abzuwehren, nahm Ephimetheus Pandora bei sich auf: „In ihren Händen trug sie ihr Angebinde, eine goldene Büchse von erlesener Arbeit, die mit einem Deckel versehen war. Sacht hob sie den Deckel von dem Gefäß – und in dem gleichen Augenblick entflog diesem ein Schwarm von Übeln und verbreitete sich im Nu über die ganze Erde. Ein einziges Gut nur war zuunterst in der Büchse verborgen: die Hoffnung. Aber auf Eingebung des Göttervaters schloss Pandora, ehe jene entweichen konnte, rasch den Deckel. Und nun erfüllte das Elend in allen Gestalten Erde, Luft und Meer; allerlei Fieber belagerten die Erde, und der Tod, der vordem die Sterblichen nur langsam beschichten hatte, beflügelte seinen Schritt““

Jörn Leonhard

Der 2. Weltkrieg : Kriegsziele und Strategie der großen Mächte / Andreas Hillgruber. – Stuttgart : W. Kohlhammer Gmbh, 1996. – 216 S.

Dieser Band des 1989 verstorbenen Kölner Historikers konzentriert sich auf die 6Darlegung und Analyse der Kriegsziele der großen Mächte (Deutschland und Japan, Großbritannien und USA, Sowjetunion) und auf ihre politischen und militärischen Strategien zur Durchsetzung dieser Ziele. Mit dieser umfassenden Interpretation des Krieges als weltgeschichtlicher Zäsur hat Andreas Hillgruber ein Standardwerk zum Verständnis der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart geschaffen. In dieser Neuauflage hat Bernd Martin den aktuellen Forschungsstand eingearbeitet und sich mit der neuesten Literatur auseinandergesetzt.

„Auf rund 200 Seiten eine Geschichte des Zweiten Weltkriegs vorzulegen, ist sowohl angesichts der Vielschichtigkeit des weltumspannenden <geschehens der Jahre 1939 bis 1945 als auch im Blick auf die weitverzweigte Forschung, die bereits in über 100 000 Publikationen zu Themen dieses Krieges ihren Niederschlag gefunden hat, nur bei strikter Konzentration auf bestimmte zentrale Probleme möglich.
In diesem Band stehen die Kriegszeile und die politischen und militärische Strategien, die die großen Mächte zu ihrer Verwirklichung einsetzten, beherrschend im Mittelpunkt. Dem liegt die – gewiß auchWiderspruch ausgesetzte – Interpretation des Zweiten Weltkrieges primär als eines Ringes der großen Mächte um Erweiterung oder Behauptung ihrer Stellung im internationalen System und ihrer – ökonomisch, strategisch und/oder gesellschaftpolitisch-ideologisch begründeten – Interessphären (und nur sekundär als eines „Weltbürgerkrieges“ mit Fronten quer zu Staatsgrezen und über nationale Loyalitäten hinweg) zugrunde.“

-Andreas Hillgruber

Deutschland / Neil MacGregor : Erinnerungen einer Nation ; Aus dem Englischen von Klaus Binder. – Verlag C.H. Beck, 2015, München. – 640 p.

7Mit 335 farbigen Abbildungen und 8 Karten. Vom Autor des internationalen Bestsellers „Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten“

„Deutschlands Geschichte ist stärker zersplittert als die der meisten anderen europäischen Länder. Seine Grenzen waren oft in Bewegung, und die längste Zeit der letzten 500 Jahre bestand es aus einem bunten Mosaik von politischen Gebilden. Doch es gibt auch Erinnerungen, die allen Deutschen gemeinsam sind.“ Neil MacGregor stellt sie uns vor in einem Buch über Deutschland, wie es noch nie eines gab. Seine augenöffnende Reise durch die deutsche Geschichte beginnt mit dem Brandenburger Tor, und sie endet mit der Reichstagskuppel und Gerhard Richter. Unterwegs begegnen wir einem faszinierenden Ensemble, darunter Gutenbergs Buchdruck, Porzellan aus Dresden, deutsches Bier und deutsche Wurst, Goethe, Schneewittchen und Mutter Courage, die Krone Karls des Großen, ein Tauchanzug made in Ostdeutschland und das Tor von Buchenwald. Wie es Neil MacGregor gelingt, all diese Objekte zum Sprechen zu bringen und sie von deutscher Geschichte erzählen zu lassen, dabei die Schrecken der NS-Zeit nicht zu relativieren und doch den Reichtum der deutschen Geschichte begeistert und begeisternd vor dem Leser zu entfalten – das ist so intelligent, so bravourös und so unterhaltsam zugleich, dass man es einfach gelesen haben muss.

«Jeder, der Deutschland verstehen will, sollte dieses Buch lesen.»

-Antony Beevor

«Mein Buch des Jahres ist Deutschland. Erinnerungen einer Nation.»

-Richard Evans

 

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