Naturwissenschaft: Das Welt ist interessanter als es scheint

Die Naturwissenschaften und die Forschung erforschen mithilfe von analysierenden, messenden und vergleichenden Methoden die Phänomene der Natur und legen damit den Grundstein für die Entwicklung von Produkten und das Testen von Hypothesen. Teilgebiete der Naturwissenschaften sind unter anderem: Biologie, Mathematik, Chemie, Physik, Forschung, Agrarwissenschaften.
Im 17. Jahrhundert gelang den Naturwissenschaften der entscheidende Durchbruch in den intellektuellen Gesellschaftsschichten. Dies löste im Zusammenhang mit Aufklärung eine wissenschaftliche Revolution aus, die im 18. Jahrhundert mit vielen neuen Entdeckungen und Erfindungen zum industriellen Zeitalter führte und die Gesellschaft vor allem in der westlichen Welt stark veränderte. Bis heute hat sie den allgemeinen Wissenschaftsbetrieb so stark geprägt, dass in der Soziologie von einer naturwissenschaftlichen und technischen Gesellschaft gesprochen wird.

Neben der Erklärung der Naturphänomene ist eine der wichtigsten Aufgaben der Naturwissenschaft, die Natur nutzbar zu machen. Die Naturwissenschaften bilden so z. B. einen Teil der theoretischen Grundlagen für Technik, Psychologie, Medizin oder Umweltschutz.

Wir stellen ihnen eine Kollektion vor die aus verschieden Standpunkten diese Forschung erklären wird.

Handbuch Naturwissenschaften : Physik. Chemie. Biologie. – Köln : Vemag. – 480 S.

HandbuchIn den Bildungsstandards werden die Aufgaben und Ziele des naturwissenschaftlichen Unterrichts wie folgt beschrieben: „Naturwissenschaft und Technik prägen unsere Gesellschaft in allen Bereichen und bilden heute einen bedeutenden Teil unserer kulturellen Identität. Das Wechselspiel zwischen naturwissenschaftlicher Erkenntnis und technischer Anwendung bewirkt Fortschritte auf vielen Gebieten, beispielsweise bei der Entwicklung und Anwendung von neuen Verfahren in der Medizin, der Bio- und Gentechnologie, der Neurowissenschaften und Umwelt- und Energietechnologie, bei der Weiterentwicklung von Werkstoffen und Produktionsverfahren sowie der Nanotechnologie und der Informationstechnologie. Andererseits birgt die naturwissenschaftlich technische Entwicklung auch Risiken, die erkannt, bewertet und beherrscht werden müssen. Hierzu ist Wissen aus den naturwissenschaftlichen Fächern nötig. Naturwissenschaftliche Bildung ermöglicht dem Individuum eine aktive Teilhabe an gesellschaftlicher Kommunikation und Meinungsbildung über technische Entwicklung und naturwissenschaftliche Forschung und ist deshalb wesentlicher Bestandteil von Allgemeinbildung. Ziel naturwissenschaftlicher Grundbildung ist es, Phänomene erfahrbar zu machen, die Sprache und Historie der Naturwissenschaften zu verstehen, ihre Ergebnisse zu kommunizieren sowie sich mit ihren spezifischen Methoden der Erkenntnisgewinnung und deren Grenzen auseinander zu setzen. Dazu gehört das theorie- und hypothesengeleitete naturwissenschaftliche Arbeiten, das eine analytische und rationale Betrachtung der Welt ermöglicht. Darüber hinaus bietet naturwissenschaftliche Grundbildung eine Orientierung für naturwissenschaftlich-technische Berufsfelder und schafft Grundlagen für anschlussfähiges, berufbezogenes Lernen.“

-(Auszug aus dem Buch)

 

Ornis : Das Leben der Vögel / Josef H. Reichholf. – München : C.H. Beck, 2014. – 372 S. : il.

Ornis meint die Vogelwelt, aber auch „die Ornis“ selbst, die Ornithologen. Einige wenige, Ornisdie als Ornis beginnen, schaffen es sogar, ihr Hobby zum Beruf zu machen – wie der Autor. Mit 13 Jahren fing er sein erstes ornithologisches Notizbuch an. Ornis vermittelt seine ungebrochene Begeisterung für die Vögel. Er zeigt darin, was sie sind und warum sie so erfolgreich wurden. Aber auch, wo die Probleme liegen – bei uns und global. Ornis ist ein Buch über Vögel und Menschen und über die Zukunft der Vögel.
Was macht Vögel so faszinierend? Was sie können, das schaffen oder übertreffen wir nur mit aufwändigen technischen Hilfsmitteln. Manche Vögel prunken in schönstem Gefieder, andere singen phantastisch. Viele zieht es in die Großstädte. Die Vögel begeistern uns. Als Amateur-Ornithologen betätigten sich sogar Prominente: Amerikanische Präsidenten und Kaiserliche Hoheiten, aber auch James Bond.
Ornithologen dringen in die letzten unerforschten Winkel der Erde vor. Ein unstillbarer Drang zieht sie hinaus, um wann immer es geht, bei jedem Wetter, Vögel zu beobachten. Sie jagen nach Seltenheiten, üben sich in schwierigsten Ferndiagnosen und wissen oft besser Bescheid über die Vorgänge in der Natur als die dafür zuständigen Behörden. Denn die Vögel zeigen mit ihren Vorkommen, ihrer Häufigkeit und Änderungen in ihren Verbreitungsmustern höchst zuverlässig an, was in unserer Umwelt geschieht.

Die geheimnisvolle Welt der Tiere : Unendliche Vielfalt des Lebens. – Köln, 2002 : Serges Medien. – 93 S. : Il.

TiereDer Mensch nutzt viele andere Tierarten für seine Ernährung, darunter Fleisch, Milch und Eier. für Materialien wie Leder und Wolle; als Haustiere; und arbeitende Tiere für Kraft und Transport. Hunde wurden in der Jagd eingesetzt, während viele Land- und Wassertiere für den Sport gejagt werden. Nicht-menschliche Tiere wurden in der Mythologie und Religion vorgestellt. Es gibt aber einen Zeit wenn wir müssen mehr darüber erfinden und/oder unsere Kenntnisse zu erfrischen.
Bedeutendstes Kennzeichen der Tiere ist der vielzellige Körper, der aber keine Kolonie gleicher Zellen ist, die mehr oder weniger auch unabhängig voneinander existieren könnten. Tiere sind spezialisiert und morphologisch und funktionell differenziert. Gleichartige Tiere kommunizieren mittels verschiedene Signale untereinander, beeinflussen sich gegenseitig, arbeiten zusammen und bilden Gruppen. Die Kommunikation dient unter anderem dem Erhalt der Körperform und Position des Körpers.
Diese und andere Informationen werden ihnen präsentiert in diese Kompakte Kinder-Enzyklopädie wo, Text und Bilder sind prächtig und effektiv benutzt.

Meyers Lexikon der Naturwissenschaften : Biologie, Chemie, Physik und Technik. – Mannheim : Meyers Lexikonverlag, 2008 – 1072 S.

Alles Wichtige zu Biologie, Chemie und Physik sowie ihren wichtigsten technischen MeyersAnwendungen – lexikalisch aufbereitet von A wie Ampere bis Z wie Zytoplasma. Auf mehr als 1.000 Seiten finden sich rund 9.000 Sachstichwörter mit Fakten und Zusammenhängen und mehr als 800 Artikel zu bedeutenden Naturwissenschaftlern und Erfindern. Die Inhalte werden anschaulich und umfassend dargestellt.
– Alles Wichtige zu Biologie, Chemie, Physik und Technik von A bis Z
-Rund 9000 Sachstichwörter mit Fakten und Zusammenhängen
-Mehr als 800 Artikel zu bedeutenden Naturwissenschaftlern und Erfindern
-Mit rund 1600 Fotos und Grafiken, 50 Tabellen und Übersichten
-Ca. 200 Infokästen mit Hintergrundwissen, Erklärungen und legendären Zitaten
-Verständlich und anschaulich für alle an Naturwissenschaften Interessieren

Werke. B. 13 : Naturwissenschaftliche Schriften I. / Johann Wolfgang von Goethe. – München : Deutscher Taschenbuch Verlag, 1998. – 671 S.

B13Goethes naturwissenschaftliche Schriften sind in früheren Ausgaben in bezug auf die Textgestalt am wenigsten durchgearbeitet. Dorothea Kuhn, die Herausgeberin der Leopoldina-Ausgabe von Goethes Schriften zur Naturwissenschaft, hat in jahrelanger Arbeit im Weimarer Goethe-Archiv die Goetheschen Handschriften Wort für Wort durchgesehen, ferner die Erstdrucke verglichen und auf diese Weise einen Text hergestellt, der bei manchen Aufsätzen zum ersten Mal die echte Goethesche Fassung ohne die Änderungen, Umstellungen, Streichungen von Eckermann, Riemer oder anderen Herausgebern des 19. Jahrhunderts darbietet. Viele Aufsätze sind zum ersten Mal zuverlässig datiert.
Band 13, nach Sachgebieten geordnet (Allgemeine Naturwissenschaft – Botanik – Zoologie – Geologie – Witterungslehre – Farbenlehre), zeigt Goethes ganze Weite als Forscher, und da jede dieser Abteilungen chronologisch vorgeht, zeigt er zugleich Goethes wissenschaftliche Entwicklung. Die Zahl seiner naturwissenschaftlichen Schriften ist so groß, dass sie nicht ganz vollständig gebracht werden konnten, doch fehlt keine der wichtigeren.
Die Kommentare versuchen, auf die Fülle methodischer Fragen hinzuweisen, Einzelheiten zu erläutern und die Verbindung zu den Dichtungen herzustellen. C. F. v. Weizsäckers Essay berücksichtigt ebenfalls den Zusammenhang mit den dichterischen Werken und stellt außerdem Goethes naturwissenschaftliche Schriften in die Entwicklung der Naturbetrachtung von Platon bis zur Gegenwart.

Werke. B. 14 : Naturwissenschaftliche Schriften II. Materialien. Register. / Johann Wolfgang von Goethe. – München : Deutscher Taschenbuch Verlag, 1998. – 805 S.

Band 14 bringt Goethes „Geschichte der Farbenlehre“, die für ihn selbst ein „Symbol der B14Geschichte aller Wissenschaften“ war. Die nicht von Goethe stammenden Teile sind in der vorliegenden Ausgabe fortgelassen, der Goethesche Text aber wird lückenlos gebracht. Dorothea Kuhn hat auch diesen Teil mit einem eingehenden Kommentar versehen und dabei ihre genaue Kenntnis von Goethes handschriftlichem Nachlass verwertet.
Die Beiträge von Richard Benz und Heinz Nicolai sollen einander ergänzen: Während R. Benz in knapper Form Goethes Leben zusammenhängend darstellt, folgt die „Zeittafel“ von F. Nicolai Goethes Leben Monat für Monat, Woche für Woche.
Angeschlossen ist eine Bibliographie zu Goethes Leben und seiner Welt, die aus der Masse des Schrifttums soviel nennt, dass der Benutzer für alle Fragenkreise Werke findet, mit deren Hilfe er weiter in die Forschung eindringen kann. Diese Auswahl-Bibliographie ist als Ergänzung der Werk-Bibliographien in den einzelnen Bänden gedacht.
Das Namen-Register und das Werk-Register, bearbeitet von Irmgard Böttcher, sowie das Sach-Register, bearbeitet von Dorothea Schäfer, erschließen den Text und die Anmerkungen der 14bändigen Ausgabe.

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