Weltbekannte Musikmeister : Biographien und Fakten

Musikmeister sind leider nicht öffentlich gesprochen über, das meint aber nicht das sie nicht interessant oder anspruchsvoll sind. Doch, gibt es auch Leute die ganze Bücher über ihnen schreiben. Solche Figuren wie Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Bach, Beethoven und Richard Wagner haben fesselnde Lebensgeschichte die gelten ihren Zeit um zu lesen und zu verstehen durch was haben sie ihren Platz in Historie gekriegt.

Alle sind verschiedene Menschen die haben ihren Talent in verschiedene Situationen entdeckt und entwickelt, die mussten ihren Leben durch Schwierigkeiten und Konflikten leben solche wie jeder Mensch hat, sie waren aber nicht jede Menschen doch begabte Komponisten dessene Musik faszinierte alle denn sie wusten weshalb die Emotionen des Publiums zu manipulieren.

Also, kurzgesagt – hier stelen wir ihnen Biographien von Weltbekannte Musikmeister vor um ihnen in der fantastschen Welt der Klassische Musik ein zu leiten.

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Leben, Musik, Werksbestand / Ulrich Konrad. – Kassel : Bärenreiter, 2005. – 486 S.

mozart.pngAlles Wissenswerte zu Mozart in einer kompakten, gut lesbaren Darstellung auf dem neuesten Forschungsstand, für Studenten und Dozenten, Wissenschaftler, Journalisten und Mozartfreunde.

Immer wieder tauchen neue Erkenntnisse zu Mozart auf – mal Details, mal Grundlegendes, viele seriös, manche zweifelhaft. Hier den Überblick zu bewahren, ist nicht einfach. Ulrich Konrad, einer der führenden Mozart-Forscher und unter anderem Herausgeber der Skizzen und Fragmente in der „Neuen Mozart-Ausgabe“, fasst in seinem Buch den aktuellen Forschungsstand zusammen. Er geht dabei über seinen Beitrag für die Enzyklopädie „Die Musik in Geschichte und Gegenwart“ hinaus, auf dem das Buch basiert. Geblieben ist die bewährte Einteilung in Biografie, Werkbesprechung und Werkverzeichnis. Der Autor charakterisiert Grundzüge des ganzen Œuvres, geht aber auch auf einzelne Werke ein. Mozart-Porträts, Tabellen zu seinen Reisestationen und Wohnungen in Wien sowie Notenbeispiele ergänzen die Darstellung. Ein komplettes Werkverzeichnis und eine detaillierte Bibliografie liefern die notwendigen rundlagen für eine weitere Beschäftigung mit dem Komponisten.

Wer war Richard Strauss? : Neunzehn Antworten / Hanspeter  Krellmann, Foro: Wilfried Hösl. – Frankfurt am Main, Leipzig : Insel, 1999. – 319 S. + 16 S.Il.

Richard Strauss bestimmte auch die Stellung des Musikers in der Gesellschaft neu. straussObwohl durch seine Herkunft mütterlicherseits finanziell unabhängig, setzte er sich dafür ein, dass Komponisten von ihrer Arbeit leben können. Dies war in seiner Zeit keinesfalls selbstverständlich. Er forderte unter anderem, dass ein Komponist bei jeder Aufführung seiner Musik an den Einnahmen beteiligt werden müsse. Dabei ging er davon aus, dass das Komponieren ein bürgerlicher Beruf sei und dementsprechend die Höhe seiner Entlohnung mit der Arbeit eines Juristen oder Mediziners vergleichbar sein müsse. Diese Ansicht widersprach der bisherigen Rolle des Künstlers in der Gesellschaft. Strauss hatte sich deshalb gegen den Vorwurf zu wehren, er sei besonders geschäftstüchtig und geldgierig, eine Ansicht, die sich bis in die heutige Zeit gehalten hat.

Kontrovers diskutiert wird Strauss’ Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus. Einigen Stimmen zufolge war er völlig apolitisch, kooperierte zu keiner Zeit kritiklos mit den Machthabern. Andere heben hervor, dass er als Präsident der Reichsmusikkammer von 1933 bis 1935 ein offizieller Repräsentant des nationalsozialistischen Deutschland war.

Johann Sebastian Bach / Christoph Wolff. – Frankfurt am Main : S. Fischer, 2000. – 623 S.

bachWie sah Johann Sebastian Bachs Lebenswelt aus? Welche Menschen standen ihm nahe, mit wem arbeitete er zusammen? Welche Schriftstücke dokumentieren sein Leben und Arbeiten? Dieser opulente Bildband hilft, die historische Distanz von dreihundert Jahren zu überbrücken, und macht Bachs Lebensgeschichte anschaulich.
Das größtenteils farbige Bildmaterial präsentiert diese Geschichte von den Anfängen in Eisenach, Ohrdruf und Lüneburg über die Organistenjahre in Arnstadt, Mühlhausen und Weimar, die Kapellmeisterperiode in Köthen bis in die Zeit als Thomaskantor und Musikdirektor in Leipzig.
Erweiterte Legenden erschließen die Bedeutung jeder Abbildung unmittelbar, ohne Nachschlagen an anderer Stelle. Kurze Einleitungen zu den verschiedenen Lebensabschnitten, ein Essay zu Fragen der Bach-Ikonographie sowie ein umfangreicher Anhang begleiten den Band.

Beethoven / Jan Caeyers : Der einsame Revolutionär : Eine Biographie. – München : C.H.Beck, 2012. – 832 S.

Die Kompositionen Ludwig van Beethovens gehören zum unvergänglichen Erbe der beethovenMusikgeschichte. Doch wer war der Schöpfer dieser Musik, der uns mit unsterblichen Werken wie dem Fidelio, der Missa solemnis, seinen Klaviersonaten, seinen Streichquartetten und der Neunten Sinfonie beschenkt hat? Jan Caeyers entwirft in dieser großen Biographie ein faszinierend lebendiges Portrait des Künstlers.
Der Autor stellt uns Beethoven als eine Ausnahmeerscheinung der Musikwelt vor, ohne musikhistorisches oder gar musiktechnisches Wissen vorauszusetzen. Er erhellt in dieser meisterhaft erzählten Biographie den menschlichen wie den künstlerischen Werdegang seines Protagonisten, indem er die Entstehungsgeschichte seiner Werke mit Beethovens persönlicher Entwicklung – die zwischen Generosität und Kleinlichkeit, zwischen Enthusiasmus und Verzweiflung oszilliert – verwebt. Dabei erschließen sich zugleich die Arbeitsbedingungen, die wirtschaftlichen Nöte sowie das musikalische und gesellschaftliche Leben in der Provinz und in der Metropole Wien an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Auch beschreibt Caeyers die Zwänge dieser Epoche, denen sich selbst ein Genie wie Beethoven nicht entziehen konnte und die es verhindert haben, dass er die einzige große Liebe seines Lebens zu der „unsterblichen Geliebten“ hat leben können.
Eine wunderbare Biographie für Beethoven-Kenner, für Beethoven-Freunde und für all jene, die es werden möchten.

Richard Wagner / Dieter Borchmeyer. – Frankfurt am Main, Leipzig : Insel Taschenbuchverlag, 2002. – 647 s.

WagnerDie langersehnte Neuauflage von Dieter Borchmeyers bahnbrechender, erster umfassenden Darstellung der Theorie und dramatischen Praxis Richard Wagners von 1982. Diese erste systematische Aufarbeitung der Tagebücher Cosima Wagners und Gesamtdarstellung von Wagners Ästhetik aus einer modernen philologischen Sicht hat von ihrer Aktualität bis heute nichts eingebüßt. Vom »Fliegenden Holländer« bis zum »Parsifal« werden die Musikdramen Wagners als anregender »Opernführer« modellhaft interpretiert und in ihren zeitgenössischen, gesellschaftlichen Zusammenhängen dargestellt, mit besonderem Augenmerk auf Wagners Auseinandersetzungen mit der Weltliteratur.

Ungefähr Richard Wagners 200. Geburtstag hat der große Wagner-Experte Dieter Borchmeyer eine Biographie geschrieben, die die Summe seiner jahrzehntelangen Wagner-Forschungen darstellt. Wagners Leben mit all seinen künstlerischen und politischen Implikationen bettet Borchmeyer ein in eine ungemein aufschluss- und kenntnisreiche Beleuchtung des Werks, und zwar nicht nur des musikalisch-dramatischen, sondern auch des literarischen und theoretischen, im Spannungsfeld von Wagners Leben, seiner persönlichen Beziehungen und seiner Zeit. Interpretatorische Kurzschlüsse zwischen Leben und Werk, die gerade die Wagner-Literatur bis in die jüngste Zeit hinein vorgenommen hat, werden dabei ausdrücklich vermieden.

Franz Schubert und seine Lieder / Dietrich Fischer-Dieskau. – Frankfurt am Main, Leipzig : Insel, 1999. – 517 S.

Dietrich Fischer-Dieskau hat in vielen Jahren Schuberts Lieder vor immer begeistertemSchubert Publikum gesungen. Er zeigt in diesem Buch, daß die Lieder gleichzeitig die Geschichte von Schuberts Leben sind, Entwicklungsstufen und Umstände dieses Lebens spiegeln. Zu seinen Lebzeiten war die Zahl seiner Bewunderer noch begrenzt. Mendelssohn, Schumann, Liszt, Brahms und andere Komponisten der Romantik entdeckten und rühmten das Werk ihres Vorgängers. Heute ist Schuberts Rang als herausragender Vertreter der frühen Romantik unbestritten. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften machte im November 2015 bekannt, sie habe mehr als 1000 handschriftliche und gedruckte Quellen Schuberts zusammengestellt.

Die Nummerierung der Werke Schuberts nach dem Deutsch-Verzeichnis wird mit der Abkürzung D bezeichnet. Die erste Gesamtausgabe der Werke Schuberts erschien ab 1884 bei Breitkopf & Härtel. Die Arbeit an der Neuen Schubert-Ausgabe, die im Bärenreiter-Verlag erscheint, begann 1965.

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