Theodor Storm

 
 
 
  Theodor Storm
 
14.09.1817 – 04.07.1888
Als Schriftsteller repräsentierte Theodor Storm einen poetischen Realismus mit einer lyrischen, schwermütigen Grundstimmung.
Storms Werk ist charakterisiert durch eine Vorliebe für familiäre Innenräume und eine provinzielle Überschaubarkeit. Der Gegner von Adelsprivilegien und theologischer Orthodoxie verfasste sein Werk aus dem Widerspruch zwischen Lebensbejahung und der Empfindung einer Bedrohung seines Ideals vom harmonischen Menschen.
Storm sah sich vor allem als Lyriker, auch wenn die novellistischen Arbeiten überwiegen.

 

 

Storm-Stadt Husum

Ein Spaziergang

Die „graue Stadt am Meer“, Heimat von Theodor Storm, begegnet uns auf diesem fotografischen Rundgang so, wie der Dichter sie zu seiner Zeit erlebt haben könnte. Die Häuser, Straßen und Gassen, die durch ihn zu Schauplätzen der Weltliteratur geworden sind, gibt es auch heute noch, neben vielen anderen Orten, die mit der Person des Dichters auf die eine oder andere Weise in Verbindung stehen: der Schlosspark mit seiner alljährlichen Krokusblüte, der Marktplatz, das Klos-ter St. Jürgen und vieles mehr. Diese Schauplätze von Storms Leben und Dichtung in der schmucken und durchaus nicht immer „grauen“ Hafenstadt besuchen wir auf dieser Reise in die Vergangenheit, auf unserem Weg begleitet von ausgewählten Texten des Verfassers so berühmter Novellen wie dem „Schimmelreiter“ und „Pole Poppenspäler“.

Der kleine Häwelmann
Ein Kindermärchen

Die berühmte Geschichte vom kleinen Häwelmann, der mit seinem Bett durch die Welt segelt, wunderbar illustriert von Ingeborg Meyer-Rey.

Weihnachtsgeschichten

 

„Wie unendlich gemütlich war das einst vor Jahren, zu Hause, wenn in der großen Stube die Lichter angezündet waren, der Teekessel sauste, die braunen Kuchen und Pfeffernüsse standen auf dem Tisch, Vater und wir Kinder warteten dort auf Lorenzen und Onkel Woldsen, während drüben in der Wohnstube der Weihnachtstisch arrangiert wurde. Ich sehe noch die erleuchtete Außendiele, auf die wir immer, wenn die Haustür ging, ausguckten. Und mir ist, als habe an diesem Abend die Dielenlampe besonders hell gebrannt“, schreibt Theodor Storm am 19. Dezember 1858 aus Heiligenstadt an seine Eltern in Husum.

Surse: http://www.thalia.de/shop/home/suchartikel/weihnachtsgeschichten/theodor_storm/EAN9783898761680/ID5796998.html?jumpId=29792343&suchId=6a91d996-0c54-4036-b416-70b10ab0e6d0.

https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Storm

http://www.dieterwunderlich.de/Theodor_Storm.htm.

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