Frauen, die wir liebten

Cu ocazia sărbătorii de 8 Martie, Deutscher Lesesaal vă invită să consultați următoarea selecție de cărți din colecția noastră.


Langer, Freddy. Frauen, die wir liebten / Freddy Langer. München : Elisabeth Sandmann, 2008. – 151 S.

„Das Buch ist für Männer – und die Frauen, die ihre Männer lieben.“







Meyer, Ursula I. Das Bild der Frau in der Philosophie / Ursula I. Meyer. – Aachen : ein-FACH-verl., 1999. – 310 S.
Eine Galerie von Frauenbildern. Eine Zeitreise durch die Philosophiegeschichte zu gehen und bisher unbekannte Seiten zu entdecken.



Brinker-Gabler, Gisela. Lexikon deutschsprachiger : Schriftstellerinnen: 1800-1945 / GiselBrinker-Gabler. – München : Deutscher Taschenbuch Verlag, 1986. – 364 S.

Ein Nachschlagewerk und „Lesebuch“ mit Biographen, Werken und Literaturangaben über mehr als 200 Autorinnen, die in der Zeit von 1800 bis 1945 veröffentlicht haben.





Hechtfischer, Ute, HrsgAutorinnen Lexikon / Ute Hechtfischer, Hrsg. – Stuttgart : Suhrkamp, 2002. – 617 S.
  
Ein internationales Autorinnen -Lexikon. Einen Überblick zu ermöglichen, sowohl im Hinblick auf die Anzahl der Schriftstellerinnen, als auch in Bezug aus den zeitlichen Rahmen.




Weiner, Christine. Ab durch die Decke : Erfolgsstrategie für Frauen, die nach oben Wollen / Christine Weiner. –  München : Ariston, 2014. – 287 S.
Dieses Buch ist perfekt für Frauen auf dem Weg nach oben und für die Frauen, die ihre Karriere strategisch planen und durchsetzen wollen.



Bylow, Christina. Die verratene Generation : Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten / Christina Bylow. – München : Pattloch, 2014. – 255 S.
Christina Bylow und Kristina Vaillant schreiben, über Frauengeneration, was Sie geleistet hat – und machen den Frauen Mut klar und entscheiden das zu fordern, was ihnen zusteht. 





Weissensteiner, Friedrich. Die Frauen der Genies / Friedrich Weissensteiner. – Frankfurt am Main : Deuticke, 2001. –  271 S. 

Mit einem Genie in  ehelicher Verbundenheit durch das Leben zu gehen, erfordert ein beträchtliches Maß an weiblicher Selbstverleugnung. In diesem Buch ist es nachzulesen.

Harenberg das Buch der 1000 Frauen. – Bibliographisches Institut ; Auflage : 2004. – 1055 S.

Das Buch öffnet den Blick auf mehr als 1000 Lebensgeschichten bedeutender Frauen aus allen Epochen. Ihre Ideen, Ideale und Errungenschaft bilden die Basis für eine biografische Reise durch mehr als  4000 ereignisreiche Jahre. Frauen aus allen Kontinenten finden sich  wie in einer Perlenkette von A bis Z aufgereiht, der Schwerpunkt liegt auf dem abendländische Kulturkreis.                    
Lanfranconi, Claudia. Kluge Geschäfts – frauen : Maria Bogner, Aenne Burda, Coco Chanel, Florence Knoll / Claudia Lanfranconi. – München : Elisabeth Sandmann, 2010. –  151 S. 

Lange Zeit bestand für Frauen die einzige Möglichkeit, ein finanziell unabhängiges Leben zu führen und berufliche Erfüllung zu finden  in der  Selbstständigkeit, den auf eine anspruchsvolle Tätigkeit als Angestellte konnten die wenigsten hoffen. In einfachen Ateliers, Labors  oder Werkstätten entwickelten  Frauen Produkte und Vermarktungskonzepte, die von ihren Zeitgenossen mit Begeisterung aufgenommen wurden und großenteils bis heute erfolgreich sind.

Peter, Rita. Die großen Frauen : 100 Lebensbilder / Rita Peter. – München : 29, 2001. – 231 S.

Die Frauen, die in diesem Buch vorgestellt werden, sind unvergesslich.  Ihre Leistungen stießen oft auf Skepsis und Widerstand. Trotzdem folgten sie ihren Träumen und Ideen. Sie waren Politikerinnen, Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen, Rebellinnen, Heldinnen oder Verachtete. Sie waren Frauen mit Stärken und Schwächen. Sie stießen bis zu den Grenzen ihres Frauendaseins von und durchbrachen sie. Bekannt oder verkannt, berühmt oder berüchtigt wurden sie oft zu Mythen ihrer Zeit.

Beuys, Barbara. Die neuen Frauen – Revolution im Kaiserreich : 1900-1914 / Barbara Beyus. – München : Carl Hanser, 2014. – 381 S. 
Dieses Buch schildert die Geschichte der Emanzipation. Ein zentraler Teil der Geschichte der Freiheits – und Menschenrechte in Deutschland ist, und holt sie aus der Ecke der „Frauenfrage“.

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